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Savuti- & Linyanti-Region

Savuti und Linyanti bilden den westlichen Teil des Chobe-Nationalparks.

Savuti

Die Savuti-Region besteht aus dem Savuti Channel, der Savuti Marsh, der Mababe Depression und der Magwikhwe Sand Ridge.

Bewässert wird die Savuti-Region vom unregelmäßig fließenden Savuti Channel, der die Savuti Marsh mit Wasser füllt. Das Savannenland ist bekannt für die jährliche Wanderung von Zebras, Kudus, Impalas, Gnus und Raubtieren. Außerdem ist Savuti berühmt für seine Elefantenbullen und ein Löwenrudel, das sich auf die Elefanten-Jagd spezialisiert hat. Typisch für die Region sind auch abgestorbene Bäume, die als Zeugen der Trockenperioden erhalten geblieben sind.

Hinter dem Begriff ‚Mababe Depression‘ steckt das Bett eines uralten Sees. Der See füllt sich nur, wenn im Savuti Channel Wasser fließt. Aus der eher braunen Landschaft wird schließlich ein Traum in grün, der Unmengen an Zebras, Impalas, Kuhantilopen, Kudus, Gnus, Büffel, Löwen, Leoparden, Hyänen, Wildhunde und Schakale anlockt. Während der Trockenzeit, die im Oktober ihren Höhepunkt findet, weichen die Wildtiere jedoch auch auf künstlich angelegte Wasserlöcher aus.

Bei dem niedrigen Sandrücken der Magwikhwe Sand Ridge handelt es sich wahrscheinlich um die frühere westliche Grenze eines anderen großen Sees.

Linyanti

Das Linyanti Game Reserve liegt am Linyanti River in der Nordwestecke des Chobe Nationalparks. Hier leben unter anderem die seltenen Afrikanischen Wildhunde, Rappen- und Pferdeantilopen sowie eine Vielzahl von Vogelarten. Lebensraum für diese Tiere bieten bewaldete Gebiete direkt am Linyanti Fluss, trockenere sowie weniger bewachsene Landstriche, große Lagunen und Kanäle.

In der Linyanti-Region gibt es nur wenige Camps und daher gibt es nur auch wenige Reisende, die die Möglichkeit bekommen dieses noch so unberührte Gebiet zu erkunden.

Die besten Möglichkeiten Wildtiere im Linyanti-Gebiet beobachten zu können sind die trockenen Wintermonate (Mai bis Ende August). Mit dem Einsetzen der Regenzeit zieht es die Tiere ins Hinterland, wo sie ausreichend Futter und Trinkwasser finden. Die vom aussterben bedrohten Wildhunde ziehen sich ab Juni in sogenannte Geburtshöhlen zurück. Ab Juli/August sind die Jungen auch außerhalb der Höhle zu sehen.

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